Die Volontäre

Die Freiwilligen arbeiten in enger Zusammenarbeit mit Conni und den Lehrern der Schule.

Die Hilfe, die sie bieten ist für das Projekt und die Kinder der Shamalindi Schule unbezahlbar.

Ben - aus England - 2006

Ben Begbie-Clench ist ein 26 jähriger Brite, der 6 Monate im Camping Maori bei Conni gelebt hat und als Volontär für die Schule arbeitete.

Ben vollbrachte allerhand und hat viele notwendige Projekte analysiert und gefördert.

Ben hat den Schülern Englischuntericht erteilt. Er pflanzte 40 Papayabäume, die prächtig gedeihen.

Es ist ihm gelungen Spenden in seiner Heimat zu sammeln. Zwei Riesenkoffer voller Bücher kamen aus England an. Das war der Anfang der Bibliothek

Er konnte das Arbeitsministerium davon überzeugen, das Fußballfeld von Wurzeln zu befreien und konnte dann sofort mit dem Training beginnen.

Der junge Mann hat Stunden vor den Türen verschiedener Ministerien in Windhoek verbracht, um sich für die Belange der Schule persönlich einzusetzen.

Dank seiner Erzeugungskraft gelang es ihm im März 2006 die Aufnahme der Schule im staatlichen Ernährungsprogram. Seitdem liefert die Regierung zweimal jährlich eine Tonne Maismehl.

Ben konnte eine Wasserpumpe einrichten lassen. Er hat auch an der Vorbereitung der überdachten Feuerstelle gearbeitet.

Er war bei den Kindern der Erfolg!

Dani  & Tobi - aus Deutschland- 2007

Daniela Edler und Tobias Löhrke, 2 Studenten der Sozialpädagogik der Fachhochschule in Wiesbaden, knüpften den Kontakt mit Conni durch Danielas Vater der aud Maori Urlaub gemacht hatte.

Sie informierten sich ausführlich über die Gegebenheiten, bis der Plan für eine mehrwöchige Mitarbeit in der Vorschule geplant werden konnte.

Sie radelten, vollbepackt, jeden Tag vom Campingplatz zur Schule, wo sie der Lehrerin Imelda und den Kindern viel Neues bieten konnten.

Ein tolles Kasperletheater und Handpuppen haben sie mitgebracht. Jedes Kind hat auch seine eigene Handpuppe gebastelt.

Die Kinder haben Gruppenspiele gelernt, sportliche Aktivitäten wurden durchgeführt, ein Geländespiel wurde organisiert, usw.

Die Kinder waren begeistert und fragen heute noch regelmäßig wann denn Tobi und Dani zurückkommen